Die Grundpfeiler der Chinesischen Medizin (Traditionellen Chinesischen Medizin) sind im Wesentlichen:
- Chinesische Arzneimitteltherapie
- Akupunktur und Moxibustion
- Manuelle Therapie (Tuina, Anmo, GuaSha)
- Bewegungstherapie, Qigong, Taiji, Östliche Kampfsportarten
- Ernährungstherapie
- Geomantie und Raumplanung (FengShui)
Chinesische Arzneimitteltherapie ist das wichtigste Behandlungsverfahren in der Chinesischen Medizin.
Die Chinesische Arzneimitteltherapie wird nahezu immer mit der Ernährungstherapie ergänzt und kombiniert.
Akupunktur wird oft mit Chinesischer Medizin gleichgesetzt. In China spielt die Akupunktur aber eine geringere Rolle als die Arzneimitteltherapie.
Moxibustion ist eine Wärmebehandlung.
Unter den Manuelle Therapien dürften die Tuinamassage, Anmo und die Schröpftherapie die bekanntesten Formen sein.
Zunehmender Beliebtheit erfreut sich im Westen aber auch GuaSha, Akupressur oder Akupunkturmassagen (APM).
Vielleicht könnte man Qigong eine medizinische Form des Taiji’s nennen.
Beide Bewegungsformen sind bei uns zwischenzeitlich weit verbreitet.
Qigong bzw. Medizinisches Qigong dient der Wiederherstellung der Gesundheit und der Gesunderhaltung.
Ernährungstherapien werden in den Familien traditionell gepflegt, gelehrt und bei Bedarf tagtäglich eingesetzt.
Mit viel Sorgfalt wird ein baulich-planerisches Vorhaben, welches Bestand haben soll und der Gesundheit förderlich
ist mit Feng Shui (Wind und Wasser) geplant. In der Landschafts- und Hausarchitektur sowie in jedem einzelnen
Zimmer und Arbeitsraum gilt es die Regeln zu beachten, welche den Menschen vor schädigend Faktoren wie Durchzug,
Hitzestauungen, Kälte und Nässe schützen.