Physiologie der Chinesischen Medizin

Zur Anatomie der Chinesischen Medizin zählen:

  • Speicher- und Hohlorgane,
  • Meridiane und Kollateralen,
  • Qi (Qi ist ein umfänglicher Begriff des Daoismus und bedeutet unter anderem Energie),
  • Blut und Körperflüssigkeiten,
  • Haut und Haare,
  • Blutgefässe, Knochen und Sehnen,
  • Die 5 Mündungen des Körpers (Augen, Ohren, Lippen, Nase und Zunge).